Seit meinem Studium der Malerei (wobei dieses ein lebenslanger Prozess ist) arbeite ich daran,
das Unwirkliche und Traumhafte sowie gelegentlich auch die
Tiefen des Unbewussten auszuloten und durch das Phantastische und Unmögliche
zu erweitern, um sie dann in einer mir möglichen Bildsprache auszudrücken.
Oculus non vidit, nec auris audivit
Was das Auge nicht gesehen, noch das Ohr gehört hat.


Meine Malerei wird durch viele philosophische Aspekte und Sichtweisen des Buddhismus,
des Hinduismus und auch der TAO-Philosophie inspiriert. Beeinflusst haben mich natürlich auch
einige Kuenstler, da ich deren Arbeiten und Maltechniken sehr schätze.
Unter anderem Leonardo da Vinci und Gerhard Richter, aber auch
Max Ernst, Carl W. Roehrig, Franz Marc, Zhao Wu Ki und Jean Miotte, um nur einige zu nennen.
Ich male eine Welt hinter der sichtbaren Welt, eine Welt der Phantasie und des Geistes,
manchmal erschreckend und manchmal wunderschön von Abstrakt bis Gegenständlich - die
Wirklichkeit hinter dem Spiegel der Realität.


Alle meine Arbeiten haben eine Message, die sich oft erst nach längerem Betrachten offenbart.
Meine Arbeiten sind multimedial, damit meine ich, dass ich alle mir zur Verfügung stehenden
Materialien und Möglichkeiten verwende. Sei es Ölfarbe, Acrylfarbe, Pastellkreide, Leinwand oder
Karton, aber auch digitale Lösungen werden von mir genutzt, um mich auszudrücken und den
Ideen eine Form zu geben.


Sven Joerg Hansen
Maler und Grafiker


Es gibt eine Wirklichkeit, die den Geist verwandelt,
wenn sie ihn erfasst, man muss nicht das Geringste tun.
Jiddu Krischnamurti

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Transzendente surreale Malerei